Warum CRM stirbt — und was danach kommt
CRM wurde vor über 30 Jahren erfunden. Die Welt hat sich seitdem grundlegend verändert — wir kommunizieren anders, kaufen anders, verkaufen anders. Aber CRM? CRM ist im Wesentlichen dasselbe geblieben: eine Datenbank mit bunten Buttons. Es wird Zeit, das ehrlich anzusprechen.
Das Problem mit klassischem CRM
Fragen wir doch mal die Menschen, die CRM täglich nutzen müssen — die Vertriebsmitarbeiter. Was hören wir?
- „Ich verbringe mehr Zeit mit Dateneingabe als mit Verkaufen.“ Kontakt anlegen, Aktivität protokollieren, Deal-Phase aktualisieren, Notizen schreiben. Studien zeigen: Vertriebsteams verbringen bis zu 65% ihrer Zeit mit administrativen Aufgaben statt mit Kunden.
- „Das System sagt mir nichts, was ich nicht schon weiß.“ Klassisches CRM speichert Daten — aber es denkt nicht. Es analysiert nicht. Es schlägt nichts vor. Es ist ein digitaler Aktenordner, nicht mehr.
- „Die Einführung hat Monate gedauert und Zehntausende gekostet.“ Salesforce, HubSpot, Dynamics — jedes Enterprise-CRM braucht Consultants, Schulungen, Customizing. Und am Ende nutzen es die Leute trotzdem nicht richtig.
Das Resultat: CRM-Adoption liegt branchenweit bei erschreckenden 26%. Drei von vier Vertriebsmitarbeitern umgehen ihr CRM aktiv — mit Excel, Notiz-Apps oder schlicht ihrem Gedächtnis.
Die KI-Revolution im Vertrieb
Was wäre, wenn dein Sales-Tool nicht darauf warten würde, dass du Daten eingibst — sondern sie selbst erfasst? Was, wenn es nicht nur speichert, sondern versteht, analysiert und empfiehlt?
Genau das passiert gerade. Künstliche Intelligenz verändert den Vertrieb fundamental:
- Automatische Dateneingabe: KI erkennt Kontakte aus E-Mails, extrahiert Firmendaten aus dem Web, protokolliert Gesprächsnotizen automatisch. Der Vertriebsmitarbeiter muss nichts mehr manuell eintippen.
- Muster erkennen: KI analysiert Tausende vergangener Deals und erkennt Muster. Welche Leads konvertieren? Wann ist der optimale Zeitpunkt für ein Follow-up? Welcher Pitch funktioniert bei welchem Kundentyp?
- Vorhersagen treffen: Statt Bauchgefühl liefert KI datenbasierte Prognosen. Deal-Wahrscheinlichkeiten, Umsatz-Forecasts, Churn-Risiken — alles berechnet, nicht geraten.
- Natürliche Interaktion: Statt durch Menüs zu klicken, sagst du einfach: „Zeig mir alle offenen Deals über 50.000 Euro.“ Oder: „Schreib ein Follow-up für den Termin gestern mit Müller GmbH.“
Was nach CRM kommt
Die nächste Generation von Sales-Tools ist keine bessere Version von CRM. Es ist eine komplett neue Kategorie: der KI-Sales-Assistent.
Ein KI-Sales-Assistent:
- Arbeitet MIT dir, nicht gegen dich. Kein Formularzwang, keine Pflichtfelder, kein „Bitte füllen Sie alle markierten Felder aus“.
- Lernt aus deinem Verhalten. Je länger du ihn nutzt, desto besser versteht er deine Arbeitsweise, deine Kunden, deine Prioritäten.
- Ist in Minuten einsatzbereit. Kein 6-Monats-Implementierungsprojekt. Kein Consultant-Heer. Anmelden, chatten, verkaufen.
- Spricht deine Sprache. Buchstäblich. Natürliche Sprache statt Datenbankmasken.
„CRM war die Antwort auf die Frage: Wie organisieren wir Kundendaten? KI-Sales-Assistenten sind die Antwort auf: Wie verkaufen wir mehr?“
Fazit
CRM stirbt nicht über Nacht. Aber die Zeichen sind überdeutlich: Die Zukunft des Vertriebs ist konversational, intelligent und automatisiert. Wer heute noch in ein klassisches CRM investiert, investiert in die Vergangenheit.
Die Frage ist nicht mehr ob KI den Vertrieb verändert — sondern wer sich zuerst anpasst.
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